Sonntag, 24. März 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 1:

Ich will euch daher einmal ein Weniges von den augenblicklichen Geschehnissen bei der "Ozonhülle" aufzeigen, damit ihr etwas erahnen könnt von der ungeheuren Bedrohung für alles Leben auf der Erde.

Und so höret denn: Die Nahrung jener reinsten Luftgeister kennt ihr mittlerweile. Sie leben also nur von äußerst reinen, kaum noch etwas Materielles enthaltenden Stoffen.
Die von Jahr zu Jahr in stets schnellerem Maß ansteigende Verschmutzung und Vergiftung der ganzen Erdnatur hat dazu geführt, daß der gesamte Erdorganismus selbst schleichend, aber stetig vergiftet wurde. An anderer Stelle habe Ich gezeigt, daß die Erde selbst ein lebendes Wesen, ähnlich einem Tier, mit einem fast tierischen Organismus ist.
Nun, was geschieht denn bei einem Lebewesen, wenn es ständig vergiftete Nahrung zu sich nimmt und obendrein auch noch von außen mit Gift infiziert wird?
Je nachdem, wie stark der betreffende Organismus und welcher Art, bzw. Dosierung das Gift ist, werden sich früher oder später die mannigfachsten Ausfallerscheinungen zeigen, die unter entsprechenden Umständen zum Tode führen können.
Eben also ergeht es der Erde. Ihr Organismus ist sehr zäh, zäher als sonst bei irgendeinem Lebewesen. Aber es kann natürlich auch bei ihr nicht ausbleiben, daß sich nach einer gewissen Zeit unausgesetzter, sogar ständig noch größer werdender Vergiftung immer mehr "Krankheitssymptome" zeigen. Zumal ja die Erde nicht nur durch Verschmutzung und Vergiftung geschädigt wird, sondern in einem nicht geringen Ausmaß durch zahllose Mißbräuche und hemmungslose Ausbeutung etc.
Nach einer langen "Inkubationszeit" bricht dann doch die "Krankheit" aus. Weil nun ständig weiterhin der gröbste Mißbrauch mit der Natur getrieben wird, werden jetzt die Ausfallerscheinungen auch ständig zahlreicher und heftiger....