Eine letzte Mahnung (Fortsetzung 7)
Wer unter euch kann sich zum Beispiel vorstellen, direkt und ganz persönlich sich im Innern mit Mir unterhalten zu können? So jemand euch gegenüber solches behauptet, wird er da nicht gleich als „Spinner“, „Phantast“ oder „religiöser Schwärmer“ abgetan? Im besten Falle hört ihr euch wohl an, was dieser Jemand zu sagen hat, aber euch nach seinen Worten zu richten oder gar selbst nach dieser inneren Stimme, das heißt, nach dem direkten Kontakt mit Gott zu streben, das fällt euch nicht im Traume ein.
Wieviel Gottglauben schaut denn dabei heraus? Überhaupt ist die ganze geistige Welt für euch fast kaum mehr vorhanden, die Hauptsache, den eigentlichen Lebensgrund, ja, das Leben grundsätzlich seht ihr ausschließlich nur noch in der Materie, sie allein zählt für euch, den geistigen Hintergrund der Dinge und Geschehnisse vermögt ihr ja schon gar nicht mehr wahrzunehmen. Und dabei wißt ihr doch aus der Bibel, daß Gott ein Geist ist! Wie sollte denn also für ein geistiges Wesen allein nur die Materie existieren? Und wieso sollte Gott als ein geistiges Wesen die Menschen einzig und allein nur für die Materie und die Vergänglichkeit geschaffen haben statt für das Geistige und die Ewigkeit?
Auch daran, daß ihr heute nur noch die Materie und damit den Tod aller Dinge kennt und seht, schuldet einzig euer mangelnder Glaube!
Nehmet die Bibel in die Hand und leset die Evangelien, mit diesem Maßstab aber vergleichet euer Leben und euer Denken, daran könnt ihr euren Glauben ersehen!
Wahrlich, Ich sage euch, nicht ein Wort dort ist umsonst gesagt, jede Meiner Lehren hat Gültigkeit auch für euch! Nur dann, wenn ihr alles auf’s Haar genau annehmet als Wahrheit, was Ich gesagt habe, und euch aus allen euren Kräften bemüht, alles in die Tat umzusetzen, möge es euch auch noch so schwer fallen, nur und erst dann könnt ihr von einem Gottglauben sprechen!
Dies sage Ich euch, Der Ich bin Gott, der Allwissende und Allsehende von Ewigkeit her!
verasotera am 27. November 12
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Wahrlich, für eure Vorstellung von Mir seid ihr zu bedauern! Wie leer seid ihr innerlich geworden, da euch jegliche Gottesbeziehung verlorengegangen ist. Um diese Leere auszufüllen, häufet ihr euch Götter über Götter an und merket gar nicht, daß ihr dadurch nur stets leerer werdet.
„Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!“
Dies ließ Ich euch einst als 1. Gebot geben, wie aber sieht es damit heute aus? Nicht nur, daß ihr jede Menge andere Götter habt, die ihr bei weitem höher haltet als Mich, nein, ihr habt ja heute nicht einmal mehr Mich als überhaupt noch irgendeine Art von Gott!
Oh, wie oft höre Ich, ihr seid doch gläubig und ihr seid doch so gute Menschen…! Glaubet ihr denn im Ernst, vor Mir, der Ich zwar die Liebe Selbst, zugleich aber auch der allmächtige und überaus heilige Gott in, könnte ein solcher Glaube, wie ihr ihn meint, bestehen?!
Was wißt ihr denn überhaupt von Mir, wie und was, vor allem, Wer Ich bin?!
Euer lächerlicher Glaube ist nichts als eine leere Augenwischerei, ein Götzendienst, und vor Meiner Heiligkeit ein abgrundtiefer Ekel und übergroßer Greuel!
Ihr schenket doch jedem Politiker, Wissenschaftler, Journalisten oder einer sonstigen „Geistesgröße“ bei weitem mehr Glauben als Mir, eurem Herrn und Schöpfer!
Seid doch wenigstens einmal so ehrlich und gebet zu, daß ihr nicht den geringsten wahren Glauben an Mich habt! Wie sonst könntet ihr Meine Lehre, die Ich vor fast 2000 Jahren euch verkündete, so wenig beachten in eurem täglichen Leben, ja, alles, was euch nicht in den Kram paßt, einfach beiseite schieben mit der Begründung, da sich die Zeiten so sehr geändert hätten, könne das ja keine Geltung mehr haben. Meine (Wunder-)Taten gelten nicht mehr als schöne Märchen bei euch, Krankenheilungen wie Ich sie vornahm, könnt ihr euch nicht vorstellen und Totenerweckungen schon gar nicht.
Sollte Ich in der langen Zeit vielleicht etwas von Meiner Allmacht eingebüßt haben? Seht, wie klein, das heißt, wie gar nicht vorhanden euer Glaube ist!
verasotera am 26. November 12
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Eine letzte Mahnung (Fortsetzung 5)
Wenn ihr euch aber solche Dinge nicht als möglich vorstellen könnt, obwohl Ich als Gott doch allmächtig bin, wie möget ihr denn da behaupten, ihr glaubet an Gott?
Euer Gottglaube ist nichts anderes als ein Alibi: Im Grunde glaubt ihr nicht wirklich an ein konkretes Gottwesen, aber so für den Fall der Fälle hält man es irgendwie für möglich, erweist diesem – äußerst nebulös gedachten – Gott eine gewisse Reverenz, indem man ab und zu ein Gebet an Ihn richtet, fleißig Kirchensteuer zahlt, vielleicht sogar zu Zeiten in die Kirche geht und im übrigen „den lieben Gott einen guten Mann sein läßt“.
Wenn es gutgeht, so seid ihr recht ergriffen, so ihr von Meinem irdischen Leben erzählen hört, und die geschilderte übergroße Liebe Gottes rührt sogar an eure Herzen. Aber damit hat es sich dann schon. So es tatsächlich einen derart liebevollen Gott gibt, nun, dann soll Er nur weiter schön fleißig Seine Wohltaten über die Menschen ausschütten, jedem ein angenehmes, sorgenfreies Leben in bester Gesundheit bescheren und – für den Fall, daß es nach dem Leibestode tatsächlich ein Weiterleben geben sollte – dann natürlich ein Leben in ewiger Seligkeit im Himmel! Alles das darf selbstverständlich nichts kosten, denn sonst wäre Gott ja kein liebevoller Gott!
Und wehe, jemand erzählt euch, der Sinn des menschlichen Lebens sei es, zurück zu Gott zu kommen, indem man auf Erden so lebt, wie Jesus Christus es gelebt und samt Seinen Jüngern vorgelebt habe! Dann seid ihr sofort mit der Entschuldigung bei der Hand, das habe alles nur für die damalige Zeit gegolten, so könne man heute gar nicht mehr leben, es genüge doch völlig, wenn man ein guter Mensch sei.
Da möchte Ich euch doch fragen, ob ihr Gott denn für einen solchen – ja, Ich möchte sagen – Trottel haltet, daß ihr Ihm nicht zutrauen möget, wenn Er schon eine derartige Lehre den Menschen gibt, Er sie nicht so einzurichten verstünde, daß diese Lehre für alle Ewigkeiten Bestand und Gültigkeit hat?
Entweder haltet ihr Gott also für dermaßen unfähig oder aber ihr wollet euch nur vor den Konsequenzen drücken, die die ewige Gültigkeit Meiner Lehre auch für euch heute hätte!
Schaue Ich euch ins Herz, so muß Ich sagen, selbst Ich habe da die größten Schwierigkeiten, zu unterscheiden, welches bei euch der Fall ist, meistenteils denkt ihr sogar beides!
verasotera am 24. November 12
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