Freitag, 29. März 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 2:

Und so, wie sich bei allen anderen Lebewesen Vergiftungskrankheiten zumeist durch gestörte Verdauung kundtun, geradeso ist es auch bei der Erde. Damit habt ihr schon die vordergründige materielle Erklärung für das Abnehmen der Ozonschicht und das Auftreten von "Löchern" zuerst und vornehmlich am Südpol, dann auch am Nordpol wie noch an gewissen anderen Stellen. Der Südpol ist nämlich der "After" der Erde, während am Nordpol ihr "Maul" liegt. Durch eine Öffnung am Südpol entströmen in einem bestimmten Rhythmus gewisse Gase, die an der obersten Lufthülle abprallen. Dieser ganze Vorgang bewirkt auch die Drehung der Erde um ihre Achse, wie Ich ebenfalls an anderer Stelle schon erläutert habe.
Nun aber ist die Nahrung der Erde verdorben, ihr Organismus vergiftet. Also sind natürlich auch jene Gase nicht mehr von der einstigen Beschaffenheit, sondern ätzender, giftiger Natur.
Aus dem "Maul" am Nordpol entströmen ebenfalls immer mehr solcher Gase, man könnte sagen, der irdische Organismus entäußert sich all des inneren Giftes durch Aufstoßen.
Neben diesen beiden Hauptöffnungen besitzt die Erde noch mehrere kleinere, aus denen gleichfalls immer mehr des zerstörerischen Gases entweicht.

Diese Gase nun wirken umso zerstörerischer, je höher sie emporsteigen, was mit der zunehmenden Reinheit der höheren Luftschichten zusammenhängt.
Wenn sie auf der äußersten Luftschicht aufprallen, dann können sie von dieser nicht einfach wieder abprallen so wie früher. Die Gase sind zu agressiv geworden und zersetzen die Ozonschicht, statt sich nur von ihr abzustoßen.

Das ist also in groben Zügen das materielle Geschehen. Geistig spielt sich das Ganze natürlich in anderer Form ab. Aus dem über die Nahrung der Luftgeister Gesagten könnt ihr schon die richtigen Schlüsse ziehen.
Die Gase, die früher von der Erde ausgestoßen wurden, waren zwar für die reinen Luftgeister keine geeignete Nahrung, aber sie waren für ihre Natur harmlos, die Luftgeister benutzten sie vielmehr unter anderem dazu, die von ihnen selbst ausgeschiedenen Geistpartikelchen auf die Erdoberfläche zu befördern.
Die "Giftgase" aber, die seit geraumer Zeit zur obersten Lufthülle gelangen, sind für die Reinheit der Luftgeister absolut unerträglich....



Sonntag, 24. März 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 1:

Ich will euch daher einmal ein Weniges von den augenblicklichen Geschehnissen bei der "Ozonhülle" aufzeigen, damit ihr etwas erahnen könnt von der ungeheuren Bedrohung für alles Leben auf der Erde.

Und so höret denn: Die Nahrung jener reinsten Luftgeister kennt ihr mittlerweile. Sie leben also nur von äußerst reinen, kaum noch etwas Materielles enthaltenden Stoffen.
Die von Jahr zu Jahr in stets schnellerem Maß ansteigende Verschmutzung und Vergiftung der ganzen Erdnatur hat dazu geführt, daß der gesamte Erdorganismus selbst schleichend, aber stetig vergiftet wurde. An anderer Stelle habe Ich gezeigt, daß die Erde selbst ein lebendes Wesen, ähnlich einem Tier, mit einem fast tierischen Organismus ist.
Nun, was geschieht denn bei einem Lebewesen, wenn es ständig vergiftete Nahrung zu sich nimmt und obendrein auch noch von außen mit Gift infiziert wird?
Je nachdem, wie stark der betreffende Organismus und welcher Art, bzw. Dosierung das Gift ist, werden sich früher oder später die mannigfachsten Ausfallerscheinungen zeigen, die unter entsprechenden Umständen zum Tode führen können.
Eben also ergeht es der Erde. Ihr Organismus ist sehr zäh, zäher als sonst bei irgendeinem Lebewesen. Aber es kann natürlich auch bei ihr nicht ausbleiben, daß sich nach einer gewissen Zeit unausgesetzter, sogar ständig noch größer werdender Vergiftung immer mehr "Krankheitssymptome" zeigen. Zumal ja die Erde nicht nur durch Verschmutzung und Vergiftung geschädigt wird, sondern in einem nicht geringen Ausmaß durch zahllose Mißbräuche und hemmungslose Ausbeutung etc.
Nach einer langen "Inkubationszeit" bricht dann doch die "Krankheit" aus. Weil nun ständig weiterhin der gröbste Mißbrauch mit der Natur getrieben wird, werden jetzt die Ausfallerscheinungen auch ständig zahlreicher und heftiger....



Freitag, 22. März 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
...Die Erdatmosphäre besteht, wie natürlich alles in der Schöpfung, aus Geistern der unterschiedlichsten Art. Je höher die Luftschichten sind, desto reiner sind diese Geister. Demzufolge wird die äußerste Schicht um die Erde von ganz besonders reinen Geistern gebildet, die noch einen winzigen Rest von Materie in sich bergen und damit den Abschluß bilden gegenüber dem Ätherraume, der nur noch aus rein geistigen Spezifika besteht.
So bilden jene reinen Geister der Erdluft zugleich auch die Hülle, die euren Planeten umgibt und das Leben auf seiner Oberfläche garantiert.
Diese Geister benötigen fast keinerlei materielle Nahrung mehr, sie ernähren sich nur von kleinsten Lichtpartikeln aus der Sonne. Die Sonnenlichtnahrung und ihre eigene Reinheit bewirken, daß die äußerste, von ihnen gebildete Hülle um die Erde wie eine ganz besondere Art von Spiegel wirkt.
Das heißt, alles, was nicht ihrer geistigen Reinheit entspricht, wird von ihnen nicht aufgenommen und kann darum auch nicht im weiteren Verlauf auf die Erdoberfläche gelangen.
Die ihnen zusagenden Teilchen aber nehmen sie auf und reichern sie mit eigenen, aus der Sonnenlichtnahrung gebildeten geistigen Substanzen an. So "ergänzt" lassen sie die Teilchen dann auf die Erde fließen. Genauso verfahren sie auch mit dem Licht als solchem. Was in diesem Licht, z.B. dem der Sonne, ihnen nicht behagt, wird ebenfalls ausgefiltert und in den Ätherraum gesandt. Der Rest dient ihnen als Nahrung und/oder wird, mit anderen Spezifika vermischt, auf die Erdoberfläche ausgestrahlt.

Sehet, so wird gewährleistet, daß nur die guten, dem irdischen Seelenleben nützlichen Geistteilchen anderer Weltkörper auf die Erde gelangen!
Selbst das Licht eurer Sonne wird auf diese Weise "gereinigt" von allen, dem Erdenleben zu fremdgearteten Stoffen. Ohne jene geistigen "Wächter" wäre ein Leben auf der Erde überhaupt nicht denkbar, weder ein geistiges noch viel weniger ein materielles!

Nun könnt ihr euch sicher schon denken, worauf es hinausläuft?! Ja, die sogenannte "Ozonschicht" ist diese Hülle aus reinsten Luftgeistern.
Die ungeheure Bedeutsamkeit dieser Schutzhülle auf materiellem Gebiet wird von eurer Wissenschaft zwar schon zu einem Bruchteil erkannt. Aber solange sie über die geistigen Hintergründe allen materiellen Geschehens nichts wissen (wollen), solange können sie die ganze Tragweite dessen, was sich dort oben abspielt, noch nicht erfassen und bewegen sich mit ihren Ansichten nur am oberflächlichsten Rand!...

(wird fortgesetzt)