Mittwoch, 14. August 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 12:

Selbst die schrecklichen Strahlen mit ihren fürchterlichen Auswirkungen sind letztendlich für die Seelen der Menschen ein unfehlbar wirkendes Heilmittel, da sie all das todbringende Gift der Welt aus den menschlichen Herzen vertilgen werden.
Wer aber sich vollernstlich an Mich hält und freiwillig das Gift der Materie aus seiner Seele verbannt, der soll von jenen Strahlen fast gänzlich verschont bleiben, wie auch von den meisten anderen Katastrophen!

Nun habe Ich euch sehr eingehend von den Folgen unterrichtet, die die "Zerstörung der Ozonhülle", wie ihr es nennt, mitsichbringt. So greift eines ins andere, denn in Meiner Ordnung sind die Dinge nie so einfach, wie es euch Menschen in eurem beschränkten Denken erscheint. Ich will euch sogar noch ein wenig mehr dazu erklären.

Das Verschwinden der schützenden Hülle um die Erde bewirkt ja nicht nur ein immer stärkeres Hindurchdringen der verschiedensten Strahlungen.
Ich habe euch gesagt, daß jene "Ozonschicht" auch dazu dient, daß die dem Erdafter entströmenden Gase einen Widerstand und also Reibungspunkt finden, wodurch das Rotieren der Erde um ihre Achse bewirkt wird. Nun stellt euch vor, daß die ausströmenden Gase keinen rechten Widerstand zum Abprallen mehr finden. Statt also durch die schraubenartig sich bewegende Reibung an der äußeren Lufthülle die Erde in ihrer kreisenden Drehung erhalten zu können, verteilen sich die Gase nunmehr wirkungslos mangels entsprechenden Widerstands. Das aber bedeutet nichts anderes, als daß die Rotation der Erde immer mehr verändert und sogar abgeschwächt wird! Was das aber für Folgen haben muß, das könnt ihr euch leicht selbst ausmalen!
Auch dieses ist zu einem Teil bereits eingetreten, die Erde hat schon eine - allerdings noch fast kaum bemerkbare - andere Neigung erhalten, was durch das ungleichmäßige Abprallen der Gase bewirkt wurde. Auch ihre Drehung hat sich bereits geringfügig verändert. Noch wird da gleichfalls das Meiste verhindert durch Meine Engel. Allein, wenn ihre Zeit um ist, so wird das völlige Kippen der Erdachse nicht mehr lange auf sich warten lassen. Und die Bewegung der Erde wird sich so verändern, daß die Wahrheit der Voraussagen über das "Taumeln" der Erde klar zutage treten wird!
Natürlich wird sich dieses "Taumeln" nicht als ein tatsächlich euch Menschen spürbares Taumeln oder Torkeln bemerkbar machen, dazu ist die Erde denn doch zu groß. Außerdem wäre ein Leben auf ihr in der Zeit überhaupt nicht mehr möglich, es würde ja alles regelrecht "durcheinanderpurzeln".
Das "Taumeln" der Erde wird sich vielmehr ersichtlich "nur" an gewaltigen Veränderungen auf und in der Erde zeigen, an Verlagerungen der Pole, Verschiebung der Jahreszeiten wie der Tageszeiten und nicht geringen Veränderungen in ihren jeweiligen Abläufen und anderen Ereignissen. Die veränderte Erdbewegung als solche wird dagegen nur mit wissenschaftlichen Instrumenten meßbar sein.



Freitag, 9. August 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 11.

Darum solltet ihr die Planung und Lenkung der Weltgeschäfte nur ruhig Mir überlassen und euch nicht ständig einbilden, ihr wäret so weise und gut wie der liebe Gott höchstpersönlich. Ihr könnt ja nicht einmal mit Gewißheit bestimmen, wie am nächsten Tag das Wetter sein wird; ja, ihr könnt noch nicht einmal vorhersagen, welche Gedanken ihr in der nächsten Stunde hegen werdet; und da bildet ihr euch aber tatsächlich ein zu wissen, was gut und richtig für alle Menschen wäre?! Oder wollt ihr Mir vielleicht noch vorschreiben, wie Ich die Menschen zu behandeln hätte?!

Oh, der barsten Torheit und des größten Hochmutes!
So muß denn wirklich einmal eure Überheblichkeit und Selbstüberschätzung durch sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes "zu Staub" werden, damit ihr es erkennt, daß Ich nicht einer eurer lächerlichen Weltpopänze bin!

Ich bin Jesus Jehova Zebaoth, der alleinige, allmächtige Gott, und wer will es wagen, Mir Mein Tun vorzuschreiben und Rechenschaft von Mir zu verlangen?

Darüber denket einmal ein wenig nach, und ihr werdet es nicht nötig haben, in das Geschrei einzustimmen:"Wie kann Gott das zulassen?"
Wohl bin Ich die Liebe Selbst und will allen Menschen ein liebevoller Vater sein. Aber dennoch bin und bleibe Ich zugleich Gott, und sowohl als Gott wie auch als Vater fordere Ich neben Liebe gleichfalls einen gewissen Respekt! Denn die wahre Liebe setzt stets eine gewisse Hochachtung voraus, das solltet ihr nicht außerachtlassen.
Und wer nur ein bißchen Hochachtung und Liebe Mir als seinem himmlischen Vater gegenüber empfindet, der weiß, daß alles, was Ich tue oder zulasse, stets nur dem Heil aller Meiner Menschenkinder dient, auch wenn er selbst den Grund Meines Tuns nicht erkennen kann!
Wer Mich wahrhaft liebt, der wird auch in der kommenden Zeit mit den furchtbaren Ereignissen nicht verzweifeln oder mit Mir zu hadern anfangen, sondern er wird vertrauensvoll zu Mir aufblicken und voller Ergebung sein Geschick in Meine Hände legen; denn er weiß sich bei Mir in bester Hut.
Und so werden alle Plagen ihm nichts anhaben können, da er durch seine kindlich-vertrauende Liebe zu Mir sich selbst den größten und sichersten Schutz bereitet.

All jene Plagen werden ja nur zugelassen, um die Menschheit aus ihrem Welttaumel zu erretten, der sie sonst in kürzester Zeit vollständig vernichten würde, und zwar nicht nur leiblich, sondern vor allem geistig-seelisch! Und aus diesem Tode gäbe es so leicht keine Auferstehung mehr!



Donnerstag, 23. Mai 2013
Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 10:


Ich bin ja wahrhaftig kein grausamer Gott und es bereitet Mir kein Vergnügen, all solche schrecklichen Dinge zulassen zu müssen. Aber es gibt keinen anderen Weg für die Menschheit, um doch noch zu Mir zurückkehren zu können. Sie wollen ja allesamt von Meinem gnadenvollen Weg nichts wissen, weil ihnen ihr weltliches Leben zu wichtig ist. Also müssen sie denn nun durch die bittersten Erfahrungen lernen, wie gar nichts wert dieses so heißgeliebte materielle Leben ist! Und sie müssen es endlich einmal lernen, daß jeder Weg, der nicht der Meinige ist, sie in den Tod, in das Entsetzen führt. Und wer meinte, er könne ganz gut ohne Mich leben, der wird einsehen müssen, daß es ohne Mich gerade überhaupt kein Leben gibt, kein geistiges, aber auch nicht einmal ein materielles!

Wer Meine Gnade nicht achtet und sie zu verschmähen eifrigst bestrebt ist, der muß nun den Weg gehen, der von Ewigkeiten her durch Meine Ordnung vorgezeichnet ist. Dieser Weg aber sieht nun einmal vor, daß jede Sünde vor dem Angesicht Meiner Heiligkeit gesühnt werden muß, und daß jede gegen Meine göttliche Ordnung gerichtete Handlung ihre strafenden Folgen schon in sich trägt.
Andererseits können nur durch die bittersten Erfahrungen die Überheblichkeit und die Selbstüberschätzung der Menschheit ein für alle Male ausgemerzt werden! Ohne den handgreiflichen Beweis für die Verkehrtheit eines nur auf die Welt und die Materie gerichteten Denkens würden die Menschen es niemals vom Grund auf einsehen, daß allein der von Mir vorgelebte Weg der einzig wahre und segenbringende ist!

Wenn ihr es so nehmen wollt, dann findet in dieser Zeit ein großer, allgemeiner Exorzismus statt. Das soll heißen, den Menschen wird nun mit Gewalt der Teufel ausgetrieben, wobei hier unter "Teufel" nichts anderes zu verstehen ist als "die Welt" mit all ihren "Unterteufeln" oder Selbstsucht, Vergnügungssucht, Haß, Neid, Habgier, Eigendünkel u. s. w.

Vielleicht möchte nun jemand einwenden, von den schrecklichen Ereignissen würden aber doch auch Viele betroffen werden, die mit der "Welt" gar nichts im Sinn hätten, weil sie viel zu arm wären, als sich um etwas anderes als das bloße Überleben zu kümmern.
Da antworte Ich denn nur, daß Ich als der allein allwissende und allsehende Gott wohl schon ganz gut weiß, warum auch solche Menschen mitleiden müssen! Wann werdet ihr wohl endlich einmal von dem Thron eures eingebildeten Verständnisses und Wissens herabsteigen und zugeben, daß ihr von der Leitung all der unzähligen Menschenseelen überhaupt nichts wißt und nichts versteht?!
Daß diese Menschen gerade dort, also z. B. in Afrika, und gerade jetzt leben, hat schon von Mir aus seinen weisen und guten Grund. Und Ich würde sie sicherlich nicht so viel Leid erleben lassen, wenn auch das nicht seinen guten Grund hätte!
Bei euch geht es immer um ein gutes materielles (!) Wohlleben. Hätten nur alle Menschen auf der Welt ihr Einkommen, genug zu essen und zu trinken, ein nettes Dach über dem Kopf und so weiter, dann wäre für euch schon "die Welt in Ordnung".
Und wie weit seid ihr nun mit einer solch materialistischen Denkungsweise gekommen? Die Welt ist selbst für die, die auf ihr alles haben, alles andere, nur nicht "in Ordnung"!