Eine letzte Mahnung (Fortsetzung 4)
Schon als Ich einst vor fast 2000 Jahren Fleisch annahm auf dieser Erde, da waren die Menschen so tief in die Materie versunken, daß es größter Zeichen und Wunder bedurfte, um nur in Einigen das Licht zu erwecken.
Aber heute, wie sieht es heute aus? Geld, Geld, Geld, das ist heutzutage der Gott, nach dem strebt alles und dem dient ein jeder! Jawohl, ein jeder, denn wer sieht nicht das Geld als die Lebensnotwendigkeit an? Welcher Mensch wäre denn heutzutage bereit, alles, was ihm zu eigen ist, Mir zuliebe aufzugeben und einzig auf Mich zu vertrauen? Wie schnell heißt es da: „Aber wovon sollen wir denn leben? Man muß doch irgendwie Geld verdienen, um essen zu können, ein Dach über dem Kopf zu haben…!“
Ich aber sage euch, da schaut nicht der kleinste Glaube an einen Gott heraus, so ihr solche Sorgen hegt! Hättet ihr wahrhaft den Gottglauben, den ihr euch immer beilegt, so wüßtet ihr, daß dem allmächtigen Gott doch wohl nichts unmöglich sein kann und daß Er allezeit für Seine Kinder sorgen kann!
Hängen nicht alle Welten in der Unendlichkeit, hängt nicht ein jegliches Leben auf eurer Erde nur von Mir ab? Lasse Ich nicht alles, die Pflanzen wie auch die Tiere, auf das Prächtigste gedeihen?
Vermag Ich aber riesige Welten zu erhalten, wieso sollte Ich denn dann nicht auch euch Menschen erhalten können, sogar gänzlich ohne Geld?
Prüfet anhand dieser Worte euren Gottglauben, versuchet nur, ob ihr euch das in Wirklichkeit vorstellen könnt, und ihr werdet sehr schnell die größten Zweifel in euch auftauchen sehen!
verasotera am 20. November 12
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren