Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 25:
Darum noch einmal: Verlasset euch nicht auf Meine unendliche Langmut und Gnade, sondern sehet darauf, daß ein Jeglicher nur das ernten wird, was er gesät hat. Gern gebe Ich für das Gedeihen der Frucht Meinen Segen und sehe über viele Fehler und Schwächen bei der „Arbeit“ hinweg, aber ohne eigene Anstrengung werdet ihr nicht einen Schritt zu Mir hinkommen. Und es denke auch ja keiner, er könne sich um den Kampf drücken oder um das Kreuz „herumschlängeln“! Ich Selbst habe euch den rechten Weg vorgelebt und gezeigt, daß dieser Weg jedem Wesen möglich ist. Darum aber lasse Ich nun auch nicht mit Mir handeln, als wäre Ich irgendein Krämer; bei Mir ist alles der heiligste Ernst, und was Ich einmal gesagt habe, das gilt für alle Ewigkeit!
So sollet auch ihr in allem einen heiligen Ernst walten lassen und vor allem endlich einmal Meine Lehre wirklich ernst nehmen, sonst könnte es leicht geschehen, daß euch selbst der Weg zum Pluto hin ein wenig zu lang werden dürfte!
Wie aber geht es mit jenen Pluto-Menschen weiter, die Mich als ihren wahren Vater erkannt haben?
Das hängt nun wiederum unmittelbar mit dem zusammen, was Ich schon über die geistige Auswirkung des Pluto erklärt habe.
Wie ihr wißt (dazu vielleicht später), können fast alle Pluto-Menschen während ihrer körperlichen Lebenszeit den Schritt aus der Materie ins Geisterreich vollziehen, ohne allerdings die Materie schon gänzlich zu überwinden.
Das Ziel ist natürlich die völlige Lösung von der Materie, da jeder Rest von materiellen Banden der Seele ihr im Geisterreich zu einem gewaltigen Hemmschuh wird und ein Fortschreiten in der geistigen Entwicklung sehr erschwert.
verasotera am 02. November 13
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