Warum gibt es so viele Katastrophen heutzutage?
Ebola breitet sich immer weiter aus, es gibt immer mehr Naturkatastrophen und Kriege überall und ihr fragt euch sicherlich, warum Ich das alles zulasse?!
Nun, ihr solltet euch eher fragen, wieso es nicht alles noch viel schlimmer ist! Die Menschen zerstören Meine Schöpfung in einem Ausmaß, daß nur noch Meine Gnade das völlige Zusammenbrechen aller eurer Ordnung und materiellen Welt verhindert.
Wie Ich euch im „Pluto“ gezeigt habe, hängt alles, was hier in der Materie geschieht, unmittelbar mit dem Geistigen zusammen und umgekehrt. Da alle Materie aus dem Geist aufgebaut ist, setzt natürlich eine Zerstörung der Materie den in ihr verkörperten Geist frei. Nun sind aber diese in der Materie eingeschlossenen Geister noch sehr unrein; es sind sogenannte Naturgeister, die noch einen langen Weg durch die verschiedenen Reiche (Mineral-, Pflanzen- und Tierreiche) vor sich haben. Werden diese Geister vor der von Mir vorgesehenen Zeit aus ihrer Materie gelöst, so sind sie sozusagen „zornig“, weil sie von ihrer Weiterentwicklung abgehalten werden.
Stellt euch nun vor, welche unvorstellbaren Mengen allein an Bäumen jeden Tag gefällt werden und wieviele Naturgeister dabei wohl freigesetzt werden! Und wieviele Pflanzen und Tiere werden ausgerottet jeden Tag! Ich spreche dabei nicht von den Pflanzen und Tieren, die in gerechtem Maße für eure Lebensbedürfnisse getötet werden. Wohl gibt es dabei auch sehr viel Mißbrauch und das Meiste geschieht nicht nach Meiner Ordnung, aber die Folgen davon wären nicht so verheerend.
Nein, das, was die Katastrophen verursacht, ist die Vernichtung der verschiedensten Lebensformen allein aus Gewinnsucht, Gier und Machtstreben!
Nehmet zum Beispiel Australien: Dieser Kontinent war von Mir aus noch lange nicht zur Besiedlung durch Menschen vorgesehen. Ihr könnt das daran ersehen, daß es nirgendwo sonst so viele giftige Tiere gibt. Die Giftpflanzen und giftigen Tiere sind nämlich dazu gedacht, die allerunreinsten, das heißt noch unentwickeltsten Geister aufzunehmen und auf eine höhere Stufe zu bringen. Diese Geister steigen ständig aus dem Erdinneren an die Oberfläche empor, wo sie zunächst in die verschiedensten Gesteine eingeschleust werden. Und von da geht es dann nach einer für euch unvorstellbar langen Zeit in die Pflanzenwelt hinauf, von dort dann weiter in die Tiere. In allen diesen Stufen werden die Geister gereinigt und mit weiteren geistigen Spezifika angereichert, so daß sich allmählich ein reinerer Seelenkörper ausbildet.
Je mehr nun an giftigen Pflanzen und Tieren ausgerottet werden, weil die Menschen sie als „schlecht“ ansehen, desto weniger können die Geister geläutert werden. Werden sie dann freigesetzt, so rotten sie sich zusammen und lassen ihrer ungezügelten Wut freien Lauf.
Alles, was an Epidemien und Naturkatastrophen über euch hereinbricht, ist eine Folge eures eigenen verantwortungslosen Handelns!
Auch nach den Weltkriegen gab es nicht zufälligerweise sehr strenge Winter und heftige Seuchen wie z.B. die Spanische Grippe. Alles Folgen der Vernichtung so vieler Leben, nicht nur menschlicher; denn die Kriege haben ja immer auch Nachwirkungen auf die gesamte Natur.
Diese Verbindung zwischen den materiellen und den geistigen Gegebenheiten könnt ihr weiterhin daran ersehen, dass viele Naturvölker – sofern sie (noch) nicht mit der „Zivilisation“ in Berührung gekommen waren – keinerlei Seuchen und andere schwere Krankheiten kannten. Sie respektierten Meine Ordnung in den Dingen und griffen nur insoweit in die Natur ein, als es zu ihrem Lebensunterhalt notwendig war. Demgemäß wirkte sich diese Meine Ordnung auch zu ihren Gunsten aus.
Ich weiß natürlich, daß ihr Einzelne nicht die Ordnung in der gesamten Welt ändern könnt, aber ihr könnt auf euren eigenen Bereich Einfluß nehmen! Bemüht euch, Meine Ordnung in eurem Leben anzuerkennen, versucht, danach zu leben und zu handeln, so wird Meine Hilfe auch bei euch nicht fern sein!
Meine Liebe und Gnade lasse Ich über alle die ergehen, die Meine Ordnung annehmen und nach Meiner Lehre zu leben sich bemühen – so wird sie stets Mein Geist durch alle Widrigkeiten und Gefahren hindurchführen.
Ich gebe euch Meinen Segen und biete euch Meine Liebe,
Amen!
verasotera am 02. November 14
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Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 42:
So ergeht es oftmals auch euch Erdenmenschen. An wievielen Dingen geht ihr achtlos vorbei, weil ihr nicht erkennen könnt, welch wundersame Eigenschaften sie bergen! Erst in der „tiefsten Tiefe des Meeres“ könnt ihr ihre Geheimnisse entdecken, das heißt, erst wenn ihr in aller Demut und Gottesliebe auf den Grund eurer Seele hinabgestiegen seid und den göttlichen Geist der Seele gefunden habt, dann erst werden euch die geistigen Augen aufgetan, und ihr werdet die Wunder der göttlichen Liebe erschauen können. Wunder einer Liebe, die oft in die unscheinbarsten – dem äußeren Anscheine nach – Dinge die größten und herrlichsten Geheimnisse hineingelegt hat!
Ja, auch an euren Meeresufern liegt so mancher Stein, der in seiner eigentlichen einstigen Umgebung gerade ebenso erwärmend leuchtete wie jene Steine im „Meer der Tränen“!
Die Pluto-Seelen in diesem Meer, sowohl die fortgeschritteneren wie auch die noch etwas materiellen, sorgen nun zum einen dafür, daß die auf den Meeresgrund versenkten Leichname (der noch nicht einsichtsvollen Pluto-Menschen) in ihre verschiedenen Bestandteile aufgelöst und mit dem Meereswasser verbunden werden.
Zum zweiten müssen sie dafür Sorge tragen, daß stets ein bestimmter Teil des Meereswassers in ein riesiggroßes unterirdisches Becken fließen kann, wo es mit bestimmten anderen Spezifika, meist mineralischer Natur, angereichert wird. Von dort wird das Wasser durch zahlreiche Kanäle tiefer ins Planeteninnere geleitet, wo dann ein langer Prozeß der Umwandlung stattfindet. Hier werden nämlich einige Spezifika dem Wasser wieder entnommen und anderen Bestimmungen zugeführt, außerdem werden wieder neue Bestandteile hinzugefügt, sodaß letztendlich das Wasser überhaupt nichts mehr mit Meereswasser zu tun hat.
Ein Teil wird sodann über zahllose kleine Kanäle wieder an die Oberfläche des Pluto gebracht, wo das Wasser in Form kleiner Quellen zutagetritt und für ein Pflanzenwachstum sorgt.
Ein anderer Teil steigt durch noch viel kleinere Kanäle – eher sind es kleine Röhrchen – bis auf die Berge hinauf, wo es beim Zutagetreten entweder alsogleich gefriert, oder, bei nicht so hohen Bergen, in Form winziger Rinnsale zu Tale fließt. Dabei wird ein großer Teil dieses Wassers von bestimmten Naturgeistern aufgenommen – materiell gesehen verdunstet das Wasser – und an andere Geister in den Wolken abgegeben, wo es wiederum mit dem verdunsteten Meereswasser vermischt wird.
Mit der „Herstellung“ oder besser noch „Umwandlung“ des Meereswassers in „Süßwasser“ sind unsere Pluto-Seelen schon stark beschäftigt, das ist nämlich eine recht umfangreiche Arbeit. Hinzu kommt noch, daß die Seelen je nach dem Grad ihrer Liebe (zu Gott wie zu ihren noch im schweren Fleische steckenden Mitmenschen) die Qualität des Wassers bestimmen.
Fühlen sie eine große Liebe und ein großes Erbarmen für die auf der Oberfläche Lebenden, dann fließt aus diesen Gefühlen ein Strom geistiger Partikelchen in das Wasser und verleiht diesem einen regelrechten Wohlgeschmack.
verasotera am 28. September 14
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Aus: "Pluto, der unbekannte Planet" (1992)
Fortsetzung 41:
Wie schwer es einer Seele, die einmal völlig in die Materie versunken ist und daher auch keinen anderen Willen als den des Fleisches kennt und hat, nun aber fällt, einen rein geistigen Willen zu entwickeln in aller Ernsthaftigkeit, das könnt ihr an diesen Meinen Erläuterungen über die Seelen auf dem Pluto schon zur Genüge erkennen.
Was aber geschieht nun mit den Seelen, die den vorbereiteten “Weg der Tiefe” gehen wollen., und wie sieht dieser Weg überhaupt aus?
Sie alle kommen in das “Meer der Tränen”, wo sie mit den anderen, schon reiferen und geistiger denkenden Seelen zusammentreffen. Im Grunde ist die Tätigkeit der Einen wie der Anderen die gleiche, sie gestaltet sich nur etwas schwerer für die, die über den Weg der Berge hierher ins Meer gekommen und daher noch etwas materieller oder schwerfälliger im geistigen Denken sind. Aber direkt leben im Meer tun nur die schon Fortgeschritteneren. Es ist eine eigene Welt, da sie ja den Schritt in das geistige Reich hinein bereits vollzogen haben. So bewegen sie sich auch im Meer und durch dieses, aber natürlich nicht so wie Fische oder andere materielle Meereslebewesen, sondern eben in rein geistiger Weise.
Die anderen Seelen jedoch, die von den Bergen herabgekommenen, haben den Schritt ins Geisterreich noch nicht getan und also auch noch einen zumindest teilweise materiellen Leib. Darum leben sie denn auch nicht im Meer, sondern in großen Höhlungen unter demselben. In einer dieser Höhlen sind die Körper der verstorbenen Pluto-Menschen untergebracht.
Die Höhlen sind übrigens nicht etwa finster und kalt, sondern von einem sanften und wärmenden Licht erhellt. Dieses Licht rührt von einer besonderen Gesteinsart her, die adernförmig die Decken der Höhlen durchzieht. Nur hier, tief unter der Oberfläche des Meeres leuchten die Steine. Würde man sie herausbrechen und nach oben, an die Oberfläche bringen, wo würden sie ihr Leuchten immer mehr verlieren, je höher sie kämen; desgleichen natürlich ihre Wärme. An der Meeresoberfläche wären sie dann nur noch kalte, stumpfe graue Steine, wie Kiesel. So liegen auch viele dieser Steine am Meeresufer, die im Laufe der Zeit vom Meer ausgewaschen worden sind aus dem Meeresgrunde, der ja die Decke jener Höhlen darstellt. Aber kein Pluto-Bewohner interessiert sich für diese Steine,ahnt er ja nicht einmal, welch eine wunderbare Eigenschaft ihnen innewohnt in der tiefsten Tiefe des Meeres!
verasotera am 18. Mai 14
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